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Die Suche nach dem weiblichen Orgasmus
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Die Suche nach dem weiblichen Orgasmus

Bunte Pillen, wilde Apparaturen, Viagra für Frauen ... Die Forschung überschlägt sich auf der Suche nach dem weiblichen Orgasmus-Geheimnis! Wir meinen: Lassen Sie sich nicht verrückt machen. Vergessen Sie den Orgasmus-Terror und seien Sie locker. Wir liefern Ihnen sechs gute Gründe dafür.

Von Carrie

1. Hilfe, bei mir stimmt was nicht!
Nur keine Panik. Es ist völlig normal, dass Sie nicht jedes Mal kommen. Hören Sie einfach nicht mehr hin, wenn man Ihnen von FSD (female sexual dysfunction = weibliche sexuelle Dysfunktion), FSAD (female sexual arousal disorder = weibliche Erregungsstörung) und HSDD (hypoactive sexual desire disorder = verminderter sexueller Antrieb) erzählt. Das ist etwas für Sexualkongresse – Sie wollen Sex, oder nicht? Mal mehr, mal weniger. Alles im grünen Bereich. Lassen Sie sich nichts anderes einreden.

2. Die anderen kommen alle besser!
Blödsinn, wirkt nur so. Egal wo, egal wie – bei jeder Umfrage zum Thema Sex geben rund 30 Prozent an, sexuelle Probleme zu haben. Bester Ausweg aus der Krise: Den Ball flach halten, das Thema nicht so wichtig nehmen und den gottverdammten Orgasmus tiefer hängen! Sie werden sehen: Ihre Störung löst sich von allein. Nur in einem Bruchteil der Fälle handelt es sich um Anorgasmie, also die Unfähigkeit, einen Orgasmus zu erreichen. Alles andere ist Panik(mache).

3. Beim Sex noch nie gekommen – ist das möglich?
Absolut. Seltsam ist eher, wie es Frauen schaffen, durch bloßen Geschlechtsverkehr (ohne zusätzliche Klitoris-Stimulation) zu kommen.
Denn ohne die ist ein Orgasmus rein biologisch kaum möglich. Ausnahmen bestätigen die Regel - sollten Sie aber nicht aus der Ruhe bringen.

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