Das Sonnen-ABC von Aloe Vera über Lichtschutzfaktor zu Mallorca Akne
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Die Sonne macht uns alle zu Königinnen: Gut gelaunt und mit schön bronzefarbenem Teint.
Damit Sie Ihre Haut aber nicht unnötigen und gefährlichen Risiken wie Hautkrebs oder vorzeitiger Hautalterung aussetzen, gibt Ihnen unser Sonnenlexikon Tipps und Infos für das erfolgreiche Sonnenbad, inklusive den neusten Trends in Sachen Sonne-Pflegeprodukten. Damit blondierte Haare am Ende des Sommers keinen Grünstich haben, die Haut keinen Sonnenbrand erleiden muss und Sie Ihre Bräune bis in die kälteren Monate mitnehmen können!

A loe Vera. Der Saft der exotischen Pflanze, die auch unter dem Namen „Wüstenlilie“ bekannt ist, hat eine Feuchtigkeit spendende und kühlende Wirkung. Aus diesem Grund ist Aloe Vera in vielen Kosmetika, insbesondere in After-Sun-Produkten enthalten. beQueen Tipp: Wer zu Hause eine Aloe-Vera-Pflanze besitzt, kann das Gel der längs aufgeschnittenen Blätter auch direkt auf die Haut auftragen! Die neusten Sonnenschutzmittel und After-Sun-Produkte stellen wir Ihnen hier vor.

B räune. Braun werden wir, wenn unsere Haut unter dem Einfluss von UV-Strahlen das Pigment Melanin bildet. Dieses verleiht der Haut je nach Typ einen mehr oder weniger tiefen braunen Farbton.
C arotin. Der Eigenschutz der Haut kann geringfügig durch Ernährung gestärkt werden. Das Vitamin Betakarotin (in Karotten) zum Beispiel schützt die Zellen vor zuviel UV-Licht und hilft, schneller braun zu werden. Betakarotin gibt es in konzentrierter Form auch als Kapseln zum Einnehmen.
D HA oder Dihydroxyaceton ist der Hauptwirkstoff in Selbstbräunern. DHA reagiert mit Eiweißen in der Hornschicht, der obersten Hautschicht, die sich dabei bräunlich einfärbt. Die zuckerähnliche Substanz ist völlig risikofrei in der Anwendung. Allerdings bietet die so entstandene Bräune keinen Schutz vor der Sonne.
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» 30.06.08, 14:22 Uhr: Da ich mich gerade schlau gemacht habe: von Floriiina
Glycerin an sich ist nicht schlecht für die Haut, es unterstützt anscheinend die hauteigenen Stoffe, Feuchtigkeit dauerhaft zu binden. Schlecht kann es nur sein, wenn es in zu hoher Dosierung in Kosmetika vorkommt. Und ansonsten: Nur Naturkosmetik verwenden, siehe Bio-Beauty.
» 26.06.08, 11:28 Uhr: also ist Glycerin von frauhack
garnicht schlecht für die Haut??????? Meine Kosmetikerin hat diesen Inhaltsstoff immer schlecht gemacht, ich kann mich an ihre Begründung aber nicht mehr erinnern!
auf jeden Fall ist Erdöl (als paraffinum liquidum meistens bezeichnet) nicht besonders gut für die Haut, da diese Ölschicht schön die Poren der eigenen Haut verschließt.